Auswärtiges Amt sauer wegen Turbinen-Lieferung auf Krim

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Auswärtiges Amt sauer wegen Turbinen-Lieferung auf Krim

23.07.2017 - 00:00 Uhr

Auswärtiges Amt sauer wegen Turbinen-Lieferung auf Krim Auswärtiges Amt sauer wegen Turbinen-Lieferung auf Krim Politik
über dts Nachrichtenagentur

Das Auswärtige Amt sieht die Beziehungen zu Russland wegen der auf die Krim gelieferten Siemens-Turbinen belastet. Die Bundesregierung habe Moskau in der Vergangenheit mehrfach auf den drohenden Sanktionsverstoß und das vertragswidrige Verhalten russischer Firmen aufmerksam gemacht, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes der "Bild am Sonntag". Russlands Präsident Wladimir Putin hatte Außenminister Sigmar Gabriel (SPD), damals noch in seiner Funktion als Bundeswirtschaftsminister, zugesichert, dass die Turbinen nicht für die Krim bestimmt seien.

"An diese Zusagen hat die Bundesregierung die russische Regierung erneut erinnert und darauf hingewiesen, dass ein derartiger massiver Verstoß gegen die Sanktionen die deutsch-russischen Beziehungen erneut belasten werde", so ein Ministeriumssprecher.

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Kommentare zu "Auswärtiges Amt sauer wegen Turbinen-Lieferung auf Krim"

Insgesamt 2 Kommentare vorhanden


Kommentar von Freddie32
23.07.2017 23:44 Uhr

Irgendwann ist auch mal gut.
sanktionen nützen niemandem etwas ganz im gegenteil sie schaden in vielen hinsichten.
ich stehe dem mittlerweile sehr skeptisch gegenüber.

Kommentar von GoldSaver
23.07.2017 10:31 Uhr

Wen wundert es noch, das sich an Vereinbarungen nicht gehalten wird.

Solange man gegen solch ein vorgehen nicht massiv vorgeht, so dass es den anderen auch wirklich weh tut, wird es auch noch so weiter gehen, Redet nützt da nix.