AfD-Unterbringung außerhalb des Parlamentsviertels im Gespräch

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AfD-Unterbringung außerhalb des Parlamentsviertels im Gespräch

28.09.2017 - 10:10 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Die Büros der AfD-Abgeordneten und ihrer Mitarbeiter werden möglicherweise außerhalb des Berliner Parlamentsviertels untergebracht. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Bundestags- und AfD-Kreise. Demnach ist dafür das frühere Innenministerium im Spreebogen im Gespräch.

Auch die Mitarbeiter des Petitionsausschusses könnten dorthin umgesiedelt werden. Während die meisten anderen Abgeordneten nur wenige Schritte zum Plenarsaal des Bundestages haben, müssten die AfD-Parlamentarier dann jedes Mal rund vier Kilometer zurücklegen. Weil der Bundestag von 630 auf 709 Abgeordnete gewachsen ist, müssen zusätzliche Liegenschaften angemietet werden.

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Kommentare zu "AfD-Unterbringung außerhalb des Parlamentsviertels im Gespräch"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von Freddie32
28.09.2017 12:45 Uhr

Naja ich bin auch kein Verfechter der AFD aber das ist schon etwas ausgrenzung und ein Nachteil für die AFD so viel mehr zurück legen zu müssen und dort hin zu gelangen.