AfD kritisiert Ernennung von Wanderwitz zum Ostbeauftragten

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AfD kritisiert Ernennung von Wanderwitz zum Ostbeauftragten

12.02.2020 - 14:47 Uhr

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über dts Nachrichtenagentur

Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Leif-Erik Holm hat die Ernennung von Marco Wanderwitz (CDU) zum Ostbeauftragten der Bundesregierung scharf kritisiert. "Die Ernennung von Herrn Wanderwitz ist eine moralische und politische Bankrotterklärung", sagte Holm am Mittwoch. Dabei ging er auf einen Tweet des CDU-Politikers von 2018 ein, in dem dieser den AfD-Bundesvorsitzenden Alexander Gauland und die AfD "giftigen Abschaum" genannt hatte.

"Wer die politische Konkurrenz als `giftigen Abschaum` bezeichnet, hat sich für jedes Amt in der Bundesregierung disqualifiziert. Wanderwitz ist eine totale Fehlbesetzung und ganz offensichtlich von seinem Hass auf die AfD und damit auch ihre vielen ostdeutschen Wähler zerfressen", sagte der AfD-Fraktionsvize. Sollte die Bundesregierung an der Ernennung von Wanderwitz festhalten, müsse sich die Kanzlerin diese Äußerungen zurechnen lassen. "Damit wäre die Kritik Merkels an `Hass und Hetze` in der Gesellschaft nur noch ein schlechter Witz", so Holm.

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Kommentare zu "AfD kritisiert Ernennung von Wanderwitz zum Ostbeauftragten"

Insgesamt 1 Kommentar vorhanden


Kommentar von MrTest
12.02.2020 14:56 Uhr

Merkel möchte jetzt einen Vertrauten im Amt haben, sie braucht nun Leute die vor allem ihre Linie unterstützen. Querdenker oder Menschen mit eigener Meinung sind da nicht mehr gefragt.